Projekt: Wildbiene
Im Einsatz für die Wildbienen
Gemeinsam mit dem NABU Münsterland setzen wir uns aktiv für den Schutz und die Förderung von Wildbienen in unserer Region ein. Unser Ziel ist es, konkrete Lebensräume zu schaffen und langfristig zu erhalten – direkt hier vor Ort.
Biodiversität als zentraler Faktor
Bei der Auswahl unserer Naturschutzprojekte steht für uns ein Thema immer im Mittelpunkt: der Schutz unseres Klimas. Dabei ist klar: Klimaschutz funktioniert nicht isoliert. Schon seit vielen Jahren gilt die Biodiversität als zentraler Faktor für stabile und widerstandsfähige Ökosysteme – und damit auch für ein funktionierendes Klima.
Wildbienen spielen dabei eine Schlüsselrolle
Als Bestäuber sichern sie die Vielfalt von Pflanzen und Lebensräumen. Sie tragen dazu bei, dass Ökosysteme stabil bleiben, sich regenerieren können und langfristig funktionieren. Ohne sie gerät dieses Gleichgewicht ins Wanken.
Mehr Wildbienen bedeuten mehr Biodiversität. Und mehr Biodiversität bedeutet mehr Klimaschutz.
Neues aus dem Projekt Wildbiene
Einblick in die Entwicklung
Guter Naturschutz ist ein Prozess – keine einmalige Aktion. Damit das für dich greifbar wird, teilen wir hier regelmäßig Einblicke in die Arbeit der NABU Station Münsterland. Wir wollen dich dabei mitnehmen, wie die Wildbiene unterstützt werden kann.
21. März 2026
Website mit Updates zum Projekt geht live!
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01. Januar 2026
Kick-Off unseres neuen Naturschutzprojekts
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Die Arbeit der NABU Station Münsterland
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Zwillbrocker Venn
Das Zwillbrocker Venn ist ein Schutzgebiet von knapp 200 Hektar an der deutsch-niederländischen Grenze ganz im Westen von Vreden. Es ist der Rest eines ehemaligen, weitaus größeren Hochmoorgebietes, das seit dem Jahr 1985 als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist.
Eper-Graeser Venn
Zwischen Gronau und Ahaus liegt das 367 Hektar große Naturschutzgebiet Eper-Graeser Venn. Die Moor- und Heideflächen selbst sind aus Naturschutzgründen nicht zugänglich. Dennoch bietet das Gebiet ausgesprochen interessante Möglichkeiten der Naturbeobachtung.
Schwarzes Venn
Das Schwarze Venn ist ein Übergangsmoor mit tiefgründigen Niedermoor- und Feuchtwiesen. Charakteristisch für dieses Naturschutz- und Vogelschutzgebiet sind der torfmoosreiche Moorbirken-Bruchwald, Niedermoor- und Waldsimsenwiesen, nasses Grünland und Flutrasen.
Schwarzes Venn
Das Schwarze Venn ist ein Übergangsmoor mit tiefgründigen Niedermoor- und Feuchtwiesen. Charakteristisch für dieses Naturschutz- und Vogelschutzgebiet sind der torfmoosreiche Moorbirken-Bruchwald, Niedermoor- und Waldsimsenwiesen, nasses Grünland und Flutrasen.
Tier- und Pflanzenvielfalt
Von Wildbiene bis Rehbock
Im Laufe von Jahrtausenden haben Menschen im westlichen Münsterland eine Kulturlandschaft geschaffen, die eine ganz eigene biologische Pflanzen- und Artenvielfalt hervorgebracht hat: die so genannte Parklandschaft mit Feldern, Wäldern und Siedlungen. Nun ist es an uns, diese Landschaft zu schützen. Im Sinne allen Lebens, das hier seine Wurzeln hat.
Großer Bachvogel
Wie sein Name vermuten lässt, handelt es sich um die größte Brachvogelart. Auffällig für den graubraun gefleckten Vogel ist sein langer, gebogener Schnabel. Diesen nutzt er, um Nahrung vom Boden, aus Erdlöchern und Flachwasser zu entnehmen oder im weichen Substrat aufzuspüren.
Foto: Stiftung NLW
Flamingos
Weltweit gibt es sechs Flamingo-Arten, vier Arten konnten schon im Zwillbrocker Venn beobachtet werden. Zwei Arten kommen seit Jahrzehnten jährlich zur Brut ins Zwillbrocker Venn. Allen Flamingo-Arten gemein sind ihre langen Beine und Hälse, das rosa bis rot gefärbte Gefieder sowie der einzigartige, gebogene Schnabel.
Foto: C. Rückriem
Kiebitz
Der Kiebitz ist ein stark bedrohter, bodenbrütender Bewohner des Offenlandes. Noch vor 50 Jahren war der Kiebitz häufig auf den Feldern und Wiesen in Deutschland zu beobachten. Heute ist die rückläufige Bestandsentwicklung im Kreis Borken alarmierend.
Foto: Stiftung NLW
Moorschnucke
Die weissen hornlosen Heidschnucken, auch Moorschnucken genannt, sind durch ihr geringes Körpergewicht, Widerstandsfähigkeit, Unempfindlichkeit gegen Nässe und Futtergenügsamkeit speziell an die feuchten und kargen Verhältnisse angepasst.
Foto: C. Rückriem
Kooperationen
Unsere Partner für das Klima
Auch wenn wir den Klimawandel sehr ernst nehmen, so ist der Klimaschutz doch alles andere als unsere Kernkompetenz. Darum suchen wir die langfristige Zusammenarbeit mit Partnern, die sich wirklich mit dem Thema auskennen - und sich nach allen Kräften einsetzen, für den Erhalt einer gesunden Natur in der Region.
In Zusammenarbeit mit unserem Partner PLANT-MY-TREE® entsteht bis 2025 ein Wald aus 1.000 Bäumen auf unserer Aufforstungsfläche in Lüdenscheid.
Als Partner der Stiftung Natur und Landschaft Westmünsterland unterstützen wir den Erwerb und die Bewirtschaftung von regionalen Flächen für eine naturschutzgerechte Nutzung.
Wir freuen uns, die vom NRW-Umweltministerium geförderte Auszeichnung für den betrieblichen Umweltschutz erhalten zu haben und sind Mitglied im ÖKOPROFIT Klub Borken 2024/2025.
Adresse
Grethen GmbH & Co. KG
Zur Dinkel 20
48739 Legden
Leistungen
Erdverlegter Leitungsbau
Freileitungssysteme
Verkehrsraumausleuchtung
Bereitschaft
+49 2566 930 80
24 Stunden Notdienst zur Störungsbeseitigung